Entdecken Sie, wie SPS gesteuerte Fertigungszellen Ihre Produktion spürbar smarter, schneller und sicherer machen — und welche Schritte nötig sind, damit die Umstellung gelingt.
SPS-gesteuerte Fertigungszellen: Grundlagen, Architektur und Anwendungsbereiche
SPS gesteuerte Fertigungszellen sind heute mehr als nur „Motoren und Sensoren“. Sie sind modulare Einheiten, die Fertigungsaufgaben autonom, sicher und datengetrieben ausführen. In vielen Betrieben bilden solche Zellen die Basis für flexible Produktionslinien, die schnell auf Variantenwechsel reagieren und zugleich gleichbleibende Qualität liefern.
Was versteht man unter einer Fertigungszelle?
Eine Fertigungszelle ist eine abgeschlossene Produktionseinheit, die eine klar definierte Aufgabe übernimmt — zum Beispiel Bohren, Montieren, Schweißen oder Prüfen. Eine SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) bildet das „Gehirn“ dieser Zelle: Sie verarbeitet Sensorsignale, steuert Aktoren und kommuniziert mit übergeordneten Systemen wie MES oder ERP.
Moderne Fertigungszellen profitieren stark von lokalisierten Rechenressourcen, weil diese Latenzen reduzieren und Daten sofort nutzbar machen. Informationen über Zustand, Prozessvariablen und Qualitätsmetriken lassen sich so direkt an der Maschine auswerten. Wenn Sie mehr über konkrete Umsetzungsansätze und Architekturen lesen möchten, finden Sie hilfreiche Hintergrundinformationen zum Thema Edge Computing Fertigung, die zeigen, wie dezentrale Verarbeitung die Performance und Robustheit in der Produktion verbessert.
Parallel dazu ist ein ganzheitlicher Blick auf die Gesamtstrategie für Automatisierung wichtig: Von der Sensorik bis zum Managementsystem sollten Standards und Konzepte zusammenwirken. Unsere Übersicht zur Industrieautomatisierung erläutert typische Architekturentscheidungen sowie Best Practices, um Datenflüsse, Schnittstellen und organisatorische Abläufe so zu gestalten, dass sie nachhaltig Nutzen stiften und spätere Integrationserfordernisse minimieren.
Gerade bei Zellen mit Robotikkomponenten spielt die koordinierte Integration eine entscheidende Rolle für Effizienz und Sicherheit. Eine fundierte Vorgehensweise bei der Integration von Robotiksystemen sorgt dafür, dass Bewegungsbahnen, Sicherheitszonen und Kommunikationsprotokolle sauber abgestimmt sind; dadurch werden Stillstände reduziert und Produktqualität stabilisiert. In vielen Fällen lassen sich durch frühzeitige Einbindung der Robotikplanung Kosten und Risiken deutlich vermindern.
Typische Komponenten und Architektur
- Controller: SPS-CPU, I/O-Module, Safety-Controller
- Sensorik: Positionssensoren, Lichtschranken, Kraft-/Drehmomentsensoren, Kamera-/Bildverarbeitung
- Aktoren: Servomotoren, Schrittmotoren, Pneumatik-/Hydraulikkomponenten
- Kommunikation: Profinet, EtherCAT, EtherNet/IP, OPC UA
- HMI: Bedienpanels, Visualisierungen, Remote-Access
- Mechanik & Peripherie: Spannvorrichtungen, Werkstückträger, Transportsysteme
Architekturvarianten
Bei der Architektur unterscheiden wir meistens zwischen zentralen und dezentralen Konzepten. Zentral bedeutet: Eine SPS steuert mehrere Zellen. Dezentral heißt: Jede Zelle hat eigene SPS und lokale Intelligenz. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile — oft gewinnt ein hybrider Ansatz, bei dem lokale Entscheidungen vor Ort getroffen werden und übergeordnete Instanzen Koordination und Datenhaltung übernehmen.
Anwendungsbereiche und Branchen
SPS gesteuerte Fertigungszellen finden sich in Automotive, Elektronikfertigung, Metallbearbeitung, Verpackung und Pharmazie. Sie sind besonders nützlich, wenn Wiederholgenauigkeit, kurze Taktzeiten und strenge Qualitätsanforderungen gefragt sind. Auch bei Losgröße 1 oder hoher Variantenvielfalt zahlt sich die Flexibilität dieser Zellen aus.
Wie SPS-gesteuerte Fertigungszellen die Automatisierung in der Industrie vorantreiben
Warum investieren Unternehmen in SPS gesteuerte Fertigungszellen? Ganz einfach: Diese Zellen sind Schlüsseltechnologie für Effizienz, Flexibilität und Qualität. Sie verbinden Echtzeitsteuerung mit datenbasierter Optimierung — und das sorgt für messbare Verbesserungen.
Deterministische Steuerung und Echtzeitfähigkeit
SPS bieten deterministische Zykluszeiten. Das heißt: Reaktionen sind vorhersehbar, und sicherheitskritische Funktionen lassen sich zuverlässig implementieren. Gerade bei synchronisierten Bewegungen oder robotergestützten Montagevorgängen ist diese Zuverlässigkeit essenziell.
Modularität schafft Flexibilität
Eine modulare Fertigungszellen-Strategie erlaubt es, Produktionskapazität schrittweise zu erweitern. Sie können Zellen austauschen, hinzufügen oder neu konfigurieren, ohne die gesamte Linie stillzulegen. Für Unternehmen, die schnell auf Marktveränderungen reagieren müssen, ist das ein großer Vorteil.
Datenintegration und Interoperabilität
Standardisierte Schnittstellen (z. B. OPC UA) ermöglichen die direkte Kommunikation mit MES- und ERP-Systemen. Produkt- und Prozessdaten fließen in Echtzeit, was Rückverfolgbarkeit, SPC und Predictive Maintenance erleichtert. So werden aus isolierten Zellen vernetzte, lernfähige Anlagen.
Predictive Maintenance und Effizienzsteigerung
Durch kontinuierliches Monitoring von SPS-Daten und Sensormesswerten lassen sich Verschleißmuster erkennen und Wartungen gezielt planen. Das reduziert ungeplante Stillstände und verlängert die Lebensdauer von Komponenten — ein echter Hebel für die OEE.
Praxisnahe Beispiele: Effizienzsteigerung durch SPS gesteuerte Fertigungszellen in der Produktion
Theoretische Vorteile sind schön — doch wie sehen konkrete Erfolge aus? Hier einige Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie SPS gesteuerte Fertigungszellen Produktionskennzahlen verbessern.
Montagezelle mit synchronisiertem Robotikbetrieb
In einer Fahrzeugkomponentenfabrik wurde eine Montagezelle mit zwei Robotern und einer SPS gesteuert. Durch genaue Bahnkoordination und abgestimmte IO-Link-Sensorik sanken die Zykluszeiten um rund 30 %. Die SPS übernahm die Koordination, Fehlerbehandlung und stellte Variantenparameter bereit — ein schneller Produktwechsel war so möglich.
Bearbeitungszelle mit automatisiertem Spannsystem
In einem Mittelstandsunternehmen für Maschinenbauteile reduzierte eine automatisierte Spann- und Messlösung den Nacharbeitsanteil um 45 %. Die SPS steuert Spannzyklen, erfasst Messdaten und gibt bei Abweichungen sofort Gegensteuer. Ergebnis: weniger Ausschuss, höhere Ausbringung.
Prüf- und Sortierzelle mit Bildverarbeitung
Eine Elektronikfertigung integrierte Bildverarbeitung in die SPS-Logik, um Bauteile inline zu prüfen. Die Erkennungsrate lag bei über 99 %, defekte Teile wurden automatisch ausgesondert und Dokumentationen an das MES übergeben. Die lückenlose Rückverfolgbarkeit verbesserte zudem Reklamationsmanagement und Lieferqualität.
Flexible Verpackungszelle
Bei einem Lebensmittelhersteller ermöglichte eine parametrisierte SPS für Verpackungsmaschinen produktionsspezifische Einstellungen in Minuten statt Stunden. Rüstzeiten sanken dramatisch, und die Anlage konnte unterschiedliche Formate ohne mechanischen Umbau bedienen.
Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit bei SPS gesteuerten Fertigungszellen
Sicherheit und Qualität sind keine Add-ons — sie müssen integraler Bestandteil jeder SPS gesteuerten Fertigungszelle sein. Das betrifft sowohl funktionale Sicherheit als auch Cybersecurity und Wartungsstrategien.
Funktionale Sicherheit: Normen und Umsetzung
Sicherheitsfunktionen werden oft durch Safety-SPS oder zertifizierte Sicherheitsmodule umgesetzt. Normen wie EN ISO 13849 und IEC 61508 geben den rechtlichen und technischen Rahmen vor. Typische Aspekte sind Not-Halt-Schaltungen, Schutztüren, Lichtgitter und sichere Geschwindigkeitsüberwachung.
Redundanz und Fehlertoleranz
Redundante Auslegung kritischer Komponenten verhindert Produktionsstillstand bei Ausfall. Das kann auf Steuerungsebene (redundante CPUs), Netzebene (doppelte Switches) oder Sensorebene (zweite Messung) erfolgen. Ziel ist eine hohe Verfügbarkeit bei akzeptablen Kosten.
Qualitätssicherung und Inline-Prüfung
Inline-Messungen, gekoppelt mit SPS-gestützter Dokumentation, sorgen für konstante Produktqualität. SPC-Daten ermöglichen, Trends frühzeitig zu erkennen und Prozesskorrekturen vorzunehmen — bevor Ausschuss entsteht.
Cybersecurity: Schutz der Steuerungsebene
Angriffe auf Produktionsanlagen nehmen zu. Deshalb sollten SPS-Netze segmentiert, Kommunikationszugänge abgesichert und Benutzerrechte strikt verwaltet werden. Verschlüsselung (z. B. OPC UA over TLS), Secure Boot und regelmäßige Firmware-Updates sind empfehlenswert.
Implementierungsschritte: Von der Planung zur Inbetriebnahme SPS gesteuerter Fertigungszellen
Eine strukturierte Implementierung reduziert Risiken und sorgt für planbare Ergebnisse. Nachfolgend eine bewährte Schrittfolge — vom ersten Konzept bis zur Serienproduktion.
| Schritt | Was zu tun ist |
|---|---|
| 1. Anforderungsanalyse | Produktvarianten, Taktzeit, Qualitätsanforderungen, Schnittstellen, Sicherheitslevel definieren. |
| 2. Konzept & Architektur | Hardware-Layout, Kommunikationsprotokolle, Safety-Konzept und Redundanzplanung festlegen. |
| 3. Detailengineering | Schaltpläne, Kabelführung, Auswahl von Sensoren/Aktoren und HMI-Design. |
| 4. Softwareentwicklung | IEC 61131-3 Programmierung, HMI-Skripte, Kommunikationsschnittstellen, Testfälle erstellen. |
| 5. FAT (Factory Acceptance Test) | Funktions- und Safety-Tests im Labor, Dokumentation der Testergebnisse, Freigabe zur Auslieferung. |
| 6. SAT & Inbetriebnahme | Aufbau vor Ort, Integration in Linie, Feinjustage, Schulung des Personals. |
| 7. Serienstart & Optimierung | Performance-Monitoring, SPC, kontinuierliche Verbesserungen und Update-Management. |
Praxis-Tipps für eine reibungslose Umsetzung
- Starten Sie mit einem Pilotprojekt, um Konzepte zu verifizieren.
- Binden Sie spätere Anwender früh ein — ihre Praxiskenntnis spart Zeit.
- Dokumentieren Sie Schnittstellen und Kommunikationsprotokolle detailliert.
- Planen Sie Schulungen und eine klare Verantwortungsstruktur für Support und Wartung.
FAQ – Häufige Fragen zu SPS gesteuerten Fertigungszellen
1. Was sind SPS gesteuerte Fertigungszellen und welche Vorteile bieten sie?
SPS gesteuerte Fertigungszellen sind eigenständige Produktionseinheiten, deren Steuerungs- und Regelaufgaben von einer speicherprogrammierbaren Steuerung übernommen werden. Vorteile sind bessere Determinismus in der Steuerung, geringere Rüstzeiten durch Parametrisierung, erhöhte Prozessqualität durch Inline-Prüfungen und die Möglichkeit, Daten für Analysezwecke lokal zu erfassen. Kurz gesagt: Sie bieten Flexibilität, Wiederholgenauigkeit und eine solide Basis für datengetriebene Optimierung, was sich direkt in geringeren Kosten und höherer Verfügbarkeit widerspiegelt.
2. Mit welchen Kosten und welcher Amortisationszeit muss man rechnen?
Pauschale Zahlen sind schwierig, da Kosten von Komponenten, Integrationstiefe und Automatisierungsgrad abhängen. Rechnen Sie mit Ausgaben für SPS-Hardware, Sensorik, Aktoren, Robotik (falls nötig), Engineering und Tests. Eine konservative Amortisationszeit liegt häufig zwischen 12 und 36 Monaten, wenn Sie Effizienzsteigerungen, Ausschussreduktion und geringere Stillstandszeiten berücksichtigen. Wichtiger Tipp: Führen Sie eine Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung durch und berücksichtigen Sie auch Einsparungen durch Predictive Maintenance und geringere Personalkosten.
3. Wie lange dauert die Implementierung einer Fertigungszelle?
Die Dauer hängt von Komplexität und Vorbereitungsgrad ab. Ein einfaches Pilotprojekt kann in wenigen Monaten realisiert werden, komplexe Zellen mit Safety-Integration, Robotik und MES-Anbindung benötigen häufig 6–12 Monate bis zur Serienreife. Wichtige Einflussfaktoren sind verfügbare Spezifikationen, Lieferzeiten für Hardware, Umfang des Software-Engineerings und FAT/SAT-Zyklen. Ein gestaffelter Rollout mit Pilot ist empfehlenswert, um Risiken zu minimieren.
4. Welche Sicherheitsnormen muss ich beachten?
Relevante Normen sind EN ISO 13849 (Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen) und IEC 61508 (funktionale Sicherheit). Zusätzlich sind nationale Arbeitsschutzvorschriften und branchenspezifische Standards zu beachten. Entscheidend ist, Sicherheitsfunktionen von Anfang an ins Konzept zu integrieren: Not-Stops, Türüberwachung, Lichtvorhänge, sowie Risikobewertungen und PL/SIL-Bewertungen für sicherheitskritische Funktionen. Eine fachkundige Erstellung der Sicherheitskonzepte ist Pflicht.
5. Wie integriere ich SPS gesteuerte Zellen in MES/ERP-Systeme?
Setzen Sie auf standardisierte Schnittstellen wie OPC UA, um semantische Interoperabilität zu erreichen. Definieren Sie früh Datenmodelle (z. B. Produktionsaufträge, Maschinenzustände, Qualitätsdaten) und Schnittstellenverantwortlichkeiten. Nutzen Sie Edge-Gateways, wenn Latenz oder Protokollkonvertierung nötig sind. Wichtig ist, dass die Integration getestet wird (z. B. in FAT) und dass die Datenqualität sichergestellt ist, bevor Sie automatisierte Entscheidungen oder Auswertungen im MES implementieren.
6. Wie kann Predictive Maintenance mit SPS umgesetzt werden?
Predictive Maintenance basiert auf kontinuierlicher Datenerfassung: Läuftemperaturen, Schwingungen, Antriebsströme, Zykluszeiten sowie Logdaten der SPS. Diese Daten lassen sich lokal vorverarbeiten (Edge) und an zentrale Analysesysteme senden. Modellbasierte oder KI-gestützte Analysen identifizieren Abweichungen und prognostizieren Ausfälle. Entscheidend sind Datenqualität, korrektes Labeling historischer Ausfälle und ein klares Eskalationskonzept für Wartungsmaßnahmen.
7. Sind SPS gesteuerte Fertigungszellen für Losgröße 1 und Variantenfertigung geeignet?
Ja. Parametrisierbare SPS-Programme und modulare Zellenarchitekturen erlauben schnellen Produktwechsel ohne umfangreiche mechanische Umrüstungen. In Kombination mit modularen Werkstückträgern und flexibler Robotik sind Losgröße 1-Szenarien wirtschaftlich umsetzbar. Entscheidend ist ein durchdachtes Variantenmanagement und eine klare Bedienoberfläche für schnelle Umrüstungen, damit Rüstzeiten minimal bleiben und Bedienfehler vermieden werden.
8. Welche Rolle spielen Edge Computing, KI und Robotik in Zukunft?
Edge Computing ermöglicht lokale Datenverarbeitung nahe an der Quelle und reduziert Latenz; KI bringt adaptive Regelstrategien und Anomalieerkennung; Robotik erhöht Flexibilität und Präzision. Zusammen bilden diese Technologien ein leistungsfähiges Ökosystem: Edge für schnelle Entscheidungen, KI für vorausschauende Optimierung und Roboter für flexible Ausführung. Eine schrittweise Integration mit Pilotprojekten ist sinnvoll, um beherrschbare Risiken zu gewährleisten.
9. Was sind die wichtigsten Maßnahmen zur Sicherstellung der Cybersecurity?
Beginnen Sie mit einer Netzwerksegmentierung, rollenbasierter Zugriffskontrolle und regelmäßigen Updates. Nutzen Sie verschlüsselte Protokolle (z. B. OPC UA over TLS), implementieren Sie Secure Boot und Überwachungsmechanismen für ungewöhnliche Aktivitäten. Führen Sie regelmäßige Backups und Disaster-Recovery-Übungen durch. Mindestens ebenso wichtig: Schulungen für Bedien- und Wartungspersonal, damit menschliche Fehler nicht zur Sicherheitslücke werden.
Fazit: SPS gesteuerte Fertigungszellen strategisch nutzen
SPS gesteuerte Fertigungszellen sind ein wirkungsvolles Werkzeug, um die Produktion zu modernisieren. Wenn Sie auf modulare Architektur, offene Standards und datengestützte Optimierung setzen, erreichen Sie rasch messbare Vorteile: kürzere Taktzeiten, weniger Ausschuss, höhere Verfügbarkeit.
Beginnen Sie klein, denken Sie groß: Ein Pilotprojekt demonstriert Machbarkeit, bringt schnelle Lernerfolge und schafft Akzeptanz bei Mitarbeitern. Nutzen Sie die Expertise Ihres Teams und externer Partner für Architektur, Safety und Cybersecurity — so vermeiden Sie typische Stolperfallen.
Sie möchten den nächsten Schritt gehen?
Wenn Sie Unterstützung bei der Planung, Ausschreibung oder Umsetzung von SPS gesteuerten Fertigungszellen benötigen, bietet Sher Corp praxisnahe Analysen, Checklisten und Umsetzungsstrategien. Kontaktieren Sie uns — wir begleiten Sie von der Anforderung bis zum Serienstart und darüber hinaus.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie eine konkrete Herausforderung mit SPS gesteuerten Fertigungszellen? Beschreiben Sie kurz Ihr Szenario — wir geben Ihnen eine erste Einschätzung und konkrete To‑Dos.


